{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2009-10-21", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2009-00411_2009-10-21.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=209086&W10_KEY=13823275&nTrefferzeile=74&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "03e2f4e0e43648f776a5e27ce7722224"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" VB.2009.00411"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 21.10.2009  VB.2009.00411"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 21.10.2009  VB.2009.00411"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 21.10.2009  VB.2009.00411"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Ablehnung der Einb\u00fcrgerung | Einb\u00fcrgerung  Die Kantonsverfassung legt in Art.20 Abs.3 gewisse Mindestanforderungen f\u00fcr eine Einb\u00fcrgerung fest. Es ist fraglich, ob diese Kriterien vorfrageweise auf ihre Vereinbarkeit mit h\u00f6herrangigem Recht \u00fcberpr\u00fcft werden k\u00f6nnen. Das Bundesgericht setzt voraus, dass sich das \u00fcbergeordnete Recht seit dem Gew\u00e4hrleistungsbeschluss der Bundesversammlung ge\u00e4ndert hat. Die Frage braucht  vorliegend nicht gekl\u00e4rt zu werden. Der angefochtene Beschluss erweist sich aus anderem Grund als rechtswidrig (E. 5).  Der Beschwerdef\u00fchrer kann seinen Lebensunterhalt selber bestreiten. Er stellt kein erhebliches F\u00fcrsorgerisiko dar. Der Gemeinderat hat das Einb\u00fcrgerungsgesuch deshalb zu Unrecht unter Hinweis auf die fehlende wirtschaftliche Selbsterhaltungsf\u00e4higkeit abgelehnt (E. 6). Der Beschwerdef\u00fchrer hat keinen Anspruch auf Einb\u00fcrgerung. Dies bedeutet, dass der Gemeinderat nach Ermessen entscheidet. Es ist deshalb eine R\u00fcckweisung geboten, und zwar unmittelbar an den Gemeinderat. Dieser darf die nicht bezahlten Steuern im Rahmen des Ermessensentscheids  ber\u00fccksichtigen (E. 7.2).  R\u00fcckweisung"}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 00:57:05", "Checksum": "12ca5d4965f0c5cb45e3af9c521e6bb8"}