{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2009-12-02", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2009-00502_2009-12-02.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=209239&W10_KEY=13823275&nTrefferzeile=11&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "596e12e9c54ee02d403c6270cd72739f"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" VB.2009.00502"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 02.12.2009  VB.2009.00502"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 02.12.2009  VB.2009.00502"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 02.12.2009  VB.2009.00502"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Nichtbestehen des schriftlichen Teils der Lizentiat II-Pr\u00fcfungen und Ausschluss von weiteren Pr\u00fcfungen | Lizentiat II-Pr\u00fcfungen/Unkenntnis der Schwangerschaft Dass ein Pr\u00fcfungskandidat die exakte Ursache f\u00fcr seine Pr\u00fcfungsunf\u00e4higkeit kennt, ist nicht massgebend. Entscheidend ist, ob er eine allf\u00e4llige Beeintr\u00e4chtigung erkennt (E.4.5).  Die Obliegenheit, Verschiebungsgr\u00fcnde unverz\u00fcglich geltend zu machen, soll nicht nur einen Rechtsmissbrauch verhindern, sondern dient auch Beweiszwecken. Sowenig sich der Einfluss einer Krankheit auf das Pr\u00fcfungsergebnis im Nachhinein ermessen l\u00e4sst, sowenig l\u00e4sst sich eine psychische Blockade, den eigenen Zustand zu problematisieren, in der Retrospektive zuverl\u00e4ssig ermitteln. Ein entsprechendes Arztzeugnis erscheint wenig glaubhaft (E.4.7). Die aus dem Geh\u00f6rsanspruch fliessende Begr\u00fcndungspflicht bedeutet nicht, dass die Beh\u00f6rde in ihrem Entscheid s\u00e4mtliche, irgendwie im Zusammenhang mit diesem angestellten tats\u00e4chlichen Behauptungen, rechtlichen Einw\u00e4nde sowie sonstigen Vorbringen und \u00dcberlegungen ber\u00fccksichtigen muss (E.5.6). Der Entscheid, welche Elemente einer L\u00f6sung bepunktet werden, liegt im Ermessen des Examinators (E.5.7). Abweisung der Beschwerde"}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 00:58:27", "Checksum": "8e57f2f0a30cc6325862ae7b3b5624c8"}