{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "25.03.2010", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2010-00064_25-03-2010.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=209553&W10_KEY=4467123&nTrefferzeile=53&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "f823e5bcf03581c77abe7525cb350a38"}, "Num": [" VB.2010.00064"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 10..2.25.0  VB.2010.00064"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 10..2.25.0  VB.2010.00064"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 10..2.25.0  VB.2010.00064"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "bedingte Entlassung | Strafvollzug: bedingte Entlassung aus der Verwahrung Rechtsgrundlagen der Verwahrung und des R\u00fcckwirkungsverbots (E. 2).  Die Frage, ob die altrechtliche Verwahrung zu Recht nach neuem Recht weitergef\u00fchrt wird, ist nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens. Die Fortf\u00fchrung verletzt nach bundesgerichtlicher Rechtsprechung die Grunds\u00e4tze \"nulla poena sine lege\" und \"lex mitior\" sowie das R\u00fcckwirkungsverbot nicht (E. 4.2). Auf die Einholung eines Gutachtens konnte verzichtet werden, da sich die Ausgangslage seit der Erstellung des letzten Gutachtens nicht ge\u00e4ndert hat. Die Unabh\u00e4ngigkeit der Gutachterin ist gegeben. Da eine bedingte Entlassung aus der Verwahrung bzw. eine Antragstellung f\u00fcr eine station\u00e4re therapeutische Behandlung gar nicht in Erw\u00e4gung gezogen wurde, konnte auch auf die Anh\u00f6rung der Fachkommission verzichtet werden (E. 5.2.1). Angesichts des deliktischen Vorlebens des Beschwerdef\u00fchrers und der bei ihm diagnostizierten Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rung bejahte die Justizdirektion die Gefahr der Begehung weiterer Gewalttaten im Sinn von Art. 64 Abs. 1 StGB zu Recht (E. 5.2.2). Abweisung der Beschwerde"}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:31:46", "Checksum": "ecd960e9c9689261f195bb0fd0fe5545"}