{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2010-06-16", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2010-00102_2010-06-16.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=209767&W10_KEY=13823273&nTrefferzeile=17&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "44fa7e2b4ff4f2cd0c81d518d8d03264"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" VB.2010.00102"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 16.06.2010  VB.2010.00102"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 16.06.2010  VB.2010.00102"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 16.06.2010  VB.2010.00102"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Verweigerung der Vaterschaftsanerkennung | Unzul\u00e4ssigkeit einer sogenannten Gef\u00e4lligkeitsanerkennung Hinsichtlich der beantragten Aufhebung der vorinstanzlichen Entscheide ist auf die Beschwerde einzutreten (E. 2.1). Weil die anbegehrte Feststellung im Prozess im Wesentlichen ohnehin zu kl\u00e4ren ist, ist auf die Beschwerde mit Bezug auf diesen Antrag nicht einzutreten (E. 2.2). Vorliegend ist Schweizer Recht anwendbar (E. 3). Es ist nicht bestritten, dass der Beschwerdef\u00fchrer nicht der nat\u00fcrliche Vater des Kindes ist (E. 4.1). Der Wortlaut, Sinn und Zweck des Gesetzes sprechen f\u00fcr die Unzul\u00e4ssigkeit von Gef\u00e4lligkeitsanerkennungen (E. 5.1). Die Frage, ob die generelle Zul\u00e4ssigkeit einer Gef\u00e4lligkeitsanerkennung dem Kindeswohl entspricht, ist von der Frage zu unterscheiden, ob die (zul\u00e4ssige) Anerkennung selbst dem Kindeswohl entsprechen muss. Es bleibt kein Raum f\u00fcr die Ber\u00fccksichtigung des Kindeswohls im Einzelfall (E. 5.2). Da dem Beschwerdegegner unmissverst\u00e4ndlich erkl\u00e4rt worden war, dass der Beschwerdef\u00fchrer nicht der biologische Vater des Kindes sei, war er verpflichtet, die Eintragung der Anerkennungserkl\u00e4rung abzulehnen (E. 5.4). Abweisung soweit Eintreten."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 01:01:43", "Checksum": "55da4381d132538346e70c4e723ee3b5"}