{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "28.10.2010", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2010-00421_28-10-2010.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=210131&W10_KEY=4467121&nTrefferzeile=58&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "09cfb2a17456b92d7542f47b4928fc87"}, "Num": [" VB.2010.00421"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 10..2.28.1  VB.2010.00421"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 10..2.28.1  VB.2010.00421"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 10..2.28.1  VB.2010.00421"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Sozialhilfe | Asylf\u00fcrsorge: Frage der Aufhebung des Nichteintretensentscheids und R\u00fcckweisung wegen Nichtbehandelns von Antr\u00e4gen durch die Rekursinstanz. Rechtsgrundlagen betreffend Ausrichtung wirtschaftlicher Hilfe, situationsbedingter Leistungen und einer Integrationszulage an Asylsuchende (E. 2). Aus dem Grundsatz von Treu und Glauben ergibt sich, dass der Beschwerdef\u00fchrerin die r\u00fcckwirkende Geltendmachung des Lebensunterhalts f\u00fcr die Tochter, der Integrationszulage bzw. allf\u00e4lliger \"weiterer situationsbedingter Leistungen\" gem\u00e4ss den alten SKOS-Richtlinien sowie der Kosten f\u00fcr ausw\u00e4rtige Verpflegung nicht zum Vorwurf gemacht werden kann (E. 3.2). Die Stellenleitung hat wenigstens \u00fcber die Anspr\u00fcche ab Januar 2006 entschieden (E. 4.2). Allein schon aufgrund des Umstands, dass die Einsprachebeh\u00f6rde (als Teil der Sozialbeh\u00f6rde) materiell \u00fcber die beantragten Positionen entschieden hat, h\u00e4tte der Bezirksrat im Rahmen des Rekursverfahrens ebenfalls dar\u00fcber befinden m\u00fcssen. Im \u00dcbrigen w\u00e4re es der Einsprachebeh\u00f6rde aus prozess\u00f6konomischen Gr\u00fcnden unbenommen geblieben, diese Antr\u00e4ge zuzulassen, zumal aufgrund der langen Verfahrensdauer daf\u00fcr zweifellos triftige Gr\u00fcnde bestanden (E. 4.4).  Gutheissung der Beschwerde und R\u00fcckweisung der Sache an die Vorinstanz zum weiteren Entscheid. Gegenstandslosigkeit des Gesuchs um Gew\u00e4hrung der unentgeltlichen Prozessf\u00fchrung. Gew\u00e4hrung der unentgeltlichen Rechtsvertretung (E. 6)."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:32:46", "Checksum": "613baa500b1197e7f6439d287a79aad0"}