{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2010-11-25", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2010-00439_2010-11-25.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=210238&W10_KEY=13823270&nTrefferzeile=57&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "0e008b1338175f63f5d746a8bbbafdf8"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" VB.2010.00439"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 25.11.2010  VB.2010.00439"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 25.11.2010  VB.2010.00439"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 25.11.2010  VB.2010.00439"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Nutzungsplanung / Rechtsverweigerung | Nutzungsplanung: Rechtsverweigerungsbeschwerde. (Die Beschwerdef\u00fchrerin ersuchte die Gemeinde darum, den privaten Gestaltungsplan so zu erg\u00e4nzen, dass im gesamten 2. Obergeschoss eines Geb\u00e4udes auch Wohnnutzung und gewerbliches Anbieten von \u00dcbernachtungsm\u00f6glichkeiten zul\u00e4ssig seien. Der Antrag wurde als Einwendung im Rahmen der laufenden Ortsplanrevision entgegengenommen, blieb jedoch unber\u00fccksichtigt. Die Beschwerdef\u00fchrerin verlangte eine anfechtbare Verf\u00fcgung.) Die Gemeindeversammlung beschloss f\u00f6rmlich \u00fcber das Gesuch der Beschwerdef\u00fchrerin. Eine Rechtsverweigerung ist nicht ersichtlich (E. 2.2).  Aus Art. 12 OR, welcher den allgemeinen Rechtsgrundsatz der einheitlichen Form ausdr\u00fcckt, ergibt sich, dass die Ab\u00e4nderung oder Erg\u00e4nzung eines Gestaltungsplans im gleichen Verfahren zu erfolgen hat wie der urspr\u00fcngliche Gestaltungsplan. Eine Erg\u00e4nzung der Bestimmungen eines privaten Gestaltungsplans ist durch die Grundeigent\u00fcmer der Gestaltungsplangrundst\u00fccke vorzunehmen (E. 3). Abweisung der Beschwerde"}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 01:04:26", "Checksum": "d818a18f540a59c05a644da6b8d15248"}