{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2011-10-12", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2011-00114_2011-10-12.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=211159&W10_KEY=13823266&nTrefferzeile=54&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "5b9da34d6df6a3ae4376b2cb78e9918d"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" VB.2011.00114"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 12.10.2011  VB.2011.00114"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 12.10.2011  VB.2011.00114"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 12.10.2011  VB.2011.00114"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "1. Abteilung/1. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Schutzverordnung | \u00c4nderung der Verordnung zum Schutz des Pf\u00e4ffikerseegebietes: Moorschutz, Eigentumsgarantie, Verh\u00e4ltnism\u00e4ssigkeit. Das Grundst\u00fcck des Beschwerdef\u00fchrers grenzt an das national bedeutsame Hoch- und Flachmoorgebiet \"Robenhauserriet/Pf\u00e4ffikersee\" (E. 3.2). Die von der Baudirektion verf\u00fcgte hydrologische Pufferzone erweist sich als eine verh\u00e4ltnism\u00e4ssige Massnahme zum Schutz des Moorgebiets (E. 4). Dass der exakte Verlauf der (unterirdischen) Trennstromlinie (Entw\u00e4sserung gegen den Moorrand) nicht abgekl\u00e4rt wurde und die hydrologische Pufferzone deshalb das gesamte Grundst\u00fcck erfasst, liegt im Rahmen des beh\u00f6rdlichen Ermessens (E. 4.5). Die in der hydrologischen Pufferzone geltenden Verbote sind als relativ leicht einzustufen (E. 4.6). Auch die zum - gutachterlich belegten - Zweck einer hydrologischen Pufferzone, einer N\u00e4hrstoff-Pufferzone sowie einer faunistischen Pufferzone angeordnete Naturschutzumgebungszone stellt eine verh\u00e4ltnism\u00e4ssige Massnahme dar (E. 5). Mildere Mittel wie ein teilweiser Verzicht auf die f\u00fcr das Grundst\u00fcck geltenden Nutzungsverbote (E. 5.7.1) oder die Ausscheidung bloss einer hydrologischen Pufferzone (E. 5.7.2) w\u00e4ren nicht erfolgversprechend. Der an sich nicht rechtsverbindliche Pufferzonen-Schl\u00fcssel des BUWAL ist aufgrund des darin zum Ausdruck gelangenden Fachwissens geeignet, einen sachgem\u00e4ssen und rechtsgleichen Vollzug der Schutzverordnung sicherzustellen (E. 5.4.1). Ein Erg\u00e4nzungsgutachten bez\u00fcglich der Festsetzung der N\u00e4hrstoffpufferzone ist nicht erforderlich (E. 5.4.3). Das im Pufferzonen-Schl\u00fcssel enthaltene Protokollblatt wurde entgegen der Auffassung des Beschwerdef\u00fchrers korrekt ausgef\u00fcllt, womit die Zonenbreite f\u00fcr die Umsetzung der Schutzziele erforderlich ist (E. 5.7.3). Die Festlegung des Moorperimeters h\u00e4lt auch vor einer akzessorischen \u00dcberpr\u00fcfung stand (E. 6). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 01:09:46", "Checksum": "e286c02973ea968590b5f5f56f704b74"}