{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "23.11.2011", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2011-00344_23-11-2011.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=211256&W10_KEY=4467117&nTrefferzeile=96&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "9aab26866e151077446c6324ad72b0ec"}, "Num": [" VB.2011.00344"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 11..2.23.1  VB.2011.00344"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 11..2.23.1  VB.2011.00344"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 11..2.23.1  VB.2011.00344"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "1. Abteilung/1. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Befehl betreffend Pferdehaltung | Befehl betreffend Pferdehaltung; Verh\u00e4ltnism\u00e4ssigkeit. Die Gemeinde ist in ihrem hoheitlichen Aufgabenbereich ber\u00fchrt und den \u00f6rtlichen Begebenheiten kommt eine massgebliche Rolle zu. Die Beschwerdelegitimation der Gemeinde ist zu bejahen (E. 1). Dem Schutz des geordneten Bewilligungsverfahrens kommt ein eigenst\u00e4ndiger Wert im Sinn eines \u00f6ffentlichen Interesses zu. Bei Nutzungs\u00e4nderungen ist dieses dann ernsthaft tangiert, wenn die strittige Nutzung mutmasslich \u00fcber die bestehende Bewilligung hinausgeht (E. 2.3). Vorliegend erscheint die baurechtliche Relevanz der Nutzungs\u00e4nderung fraglich. Zudem ist eine wesentlich st\u00e4rkere Beeintr\u00e4chtigung der Nachbarschaft nicht ersichtlich. Das angeordnete Verbot erweist sich daher als unverh\u00e4ltnism\u00e4ssig (E. 2.4). Bei einer Stallung f\u00fcr mehrere Pferde in einer Wohnzone kann nicht mehr ohne Weiteres von einem umweltschutzrechtlichen Bagatellfall ausgegangen werden (E. 3.6). Die Pr\u00fcfung von Emissionsbegrenzungsmassnahmen durch die Gemeinde ist nicht zu beanstanden. Sie durfte das n\u00e4chtliche Wiehern von Pferden als erhebliche St\u00f6rung der Nachtruhe einstufen (E. 3.7). Teilweise Gutheissung."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:07:17", "Checksum": "01789895b2109d73cb0826ada4f33cc0"}