{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2011-11-23", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2011-00685_2011-11-23.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=211258&W10_KEY=13823266&nTrefferzeile=28&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "ee475327ae28cce6248ddcd357596abb"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" VB.2011.00685"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 23.11.2011  VB.2011.00685"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 23.11.2011  VB.2011.00685"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 23.11.2011  VB.2011.00685"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "1. Abteilung/1. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Ausschaffungshaft | Ausschaffungshaft. Nach dem geltenden Art. 79 Abs. 2 AuG ist die Verl\u00e4ngerung einer bereits seit sechs Monaten andauernden Haft nur noch dann zul\u00e4ssig, wenn die betroffene Person mit der zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rde nicht kooperiert oder sich die \u00dcbermittlung der f\u00fcr die Ausreise erforderlichen Unterlagen durch einen Staat, der kein Schengen-Staat ist, verz\u00f6gert (E. 3.3). In der Erhebung von Rechtsmitteln gegen den Wegweisungsentscheid liegt keine mangelnde Kooperation des inhaftierten Ausl\u00e4nders im Sinn von Art. 79 Abs. 2 AuG (E. 3.4).  Da die vom Beschwerdef\u00fchrer gegen den Wegweisungsentscheid beim Bundesgericht eingereichte Beschwerde in \u00f6ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten keine aufschiebende Wirkung hat, steht dem Wegweisungsvollzug einzig die momentan fehlende Einreiseerlaubnis in die T\u00fcrkei entgegen. Diese Tatsache ist letztlich der Weigerung des Beschwerdef\u00fchrers zuzuschreiben, die erforderlichen Reisepapiere beizubringen. Zum bisherigen unkooperativen Verhalten des Beschwerdef\u00fchrers kommt seine fehlende Bereitschaft hinzu, bei einer Freilassung die derzeit vollstreckbare Wegweisung zu befolgen. Die Haftverl\u00e4ngerung beruht folglich auf der mangelnden Kooperation des Beschwerdef\u00fchrers und ist rechtm\u00e4ssig (E. 3.6). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 01:10:17", "Checksum": "43623bec4d2e33eb6fbf9d51802a2a08"}