{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2012-09-10", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2012-00044_2012-09-10.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=212172&W10_KEY=13823263&nTrefferzeile=23&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "f6e1f90e9fa56bc2a75208cad6ccecdb"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" VB.2012.00044"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 10.09.2012  VB.2012.00044"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 10.09.2012  VB.2012.00044"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 10.09.2012  VB.2012.00044"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "1. Abteilung/1. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Baubewilligung | Nachtr\u00e4gliche bau- und l\u00e4rmschutzrechtliche Bewilligung. [Die Vorinstanz wies die Sache an die erstinstanzlichen Beh\u00f6rden zur\u00fcck, was sie in erster Linie mit der fehlenden Nachvollziehbarkeit des privaten L\u00e4rmgutachtens begr\u00fcndete.] Die Vorinstanz hat ihre Begr\u00fcndungspflicht nicht verletzt. Ihre Ausf\u00fchrungen sind in mancher Hinsicht zwar kurz, beschr\u00e4nken sich jedoch in zul\u00e4ssiger Weise auf das Wesentliche (E. 6.2). Die Vorinstanz qualifizierte das L\u00e4rmgutachten zu Recht als nicht nachvollziehbar. Die Beschwerdef\u00fchrerin vermag die diesbez\u00fcgliche Kritik nicht zu widerlegen. Ein L\u00e4rmgutachten darf sich zwar auf die wichtigsten Inhalte beschr\u00e4nken. Diese Beschr\u00e4nkung darf jedoch nicht ohne Begr\u00fcndung erfolgen. Andernfalls kann nicht nachvollzogen werden, ob nicht beurteilte Sachverhalte bewusst ausgeklammert worden sind, ob das Gutachten mithin auf einer vollst\u00e4ndigen Analyse des massgeblichen Sachverhalts beruht. Ferner gen\u00fcgen Resultate von Berechnungen f\u00fcr sich allein den Anforderungen an ein Gutachten nicht. Die Berechnungsgrundlagen sind unverzichtbar. Schliesslich bed\u00fcrfen gerade Ermessensentscheide, wie die Einstufung des Tongehalts als schwach oder deutlich h\u00f6rbar, einer Begr\u00fcndung (E. 7.2-7.6). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 01:15:26", "Checksum": "b7ea7341ec40178171aa936651f79ed3"}