{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2012-03-29", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2012-00107_2012-03-29.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=211679&W10_KEY=13823264&nTrefferzeile=92&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "15d69ee563cfb293291f4a70e9bc71a7"}, "Scrapedate": "2026-04-06", "Num": [" VB.2012.00107"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 29.03.2012  VB.2012.00107"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 29.03.2012  VB.2012.00107"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 29.03.2012  VB.2012.00107"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Rechtsverweigerung | Zust\u00e4ndigkeiten bez\u00fcglich Begehren einer Untersuchung und Wiedergutmachung von Folterhandlungen Zust\u00e4ndigkeit des Einzelrichters (E. 1). Solange eine Aufsichtsbeh\u00f6rde keine materielle Anordnung erl\u00e4sst, bleibt ausser dem Einschalten der Ombudsperson nur eine weitere Anzeige an eine h\u00f6here Aufsichtsinstanz. Als solche fungiert \u00fcber dem Regierungsrat bloss noch der Kantonsrat, wenn auch nur bei Rechtsverweigerung oder -verz\u00f6gerung (E. 2). Die Bestimmungen der Folterkonvention verlangen Ausf\u00fchrungsmassnahmen und schaffen kein direkt anwendbares, einheitliches Recht (E. 2.1). Damit der Beschwerdef\u00fchrer ihm vorschwebende Verfahren bewirken k\u00f6nnte, m\u00fcsste er vorab in vertretbarer bzw. nachvollziehbarer Weise behaupten, gefoltert oder anderswie grausam, unmenschlich oder erniedrigend behandelt worden zu sein (E. 2.1.1). Die durch die Folterkonvention verp\u00f6nten Handlungen stellen Delikte dar, deren Untersuchung und Ahndung in die Kompetenz der Straf(verfolgungs)beh\u00f6rden f\u00e4llt. Soweit der Beschwerdef\u00fchrer beispielsweise Feststellung einer Pers\u00f6nlichkeitsverletzung, Schadenersatz oder Genugtuung anstreben will, sind die Zivilgerichte zust\u00e4ndig (E. 2.1.2). Mangels sachlicher Zust\u00e4ndigkeit des Verwaltungsgerichts ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Deren Weiterleitung an die kompetente Beh\u00f6rde muss unterbleiben (E. 2.2). Nichteintreten"}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "06.04.2026 23:48:33", "Checksum": "93e9cb2b9354bcc88893693ca91d5ed6"}