{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "12.07.2012", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2012-00273_12-07-2012.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=212077&W10_KEY=4467115&nTrefferzeile=44&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "ea0a2110f0ed5a51374ed04526928210"}, "Num": [" VB.2012.00273"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 12..2.12.0  VB.2012.00273"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 12..2.12.0  VB.2012.00273"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 12..2.12.0  VB.2012.00273"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Sozialhilfe | Sozialhilfe: \u00dcbernahme ausstehender Krankenkassenpr\u00e4mien Die versp\u00e4teten Eingaben des Beschwerdef\u00fchrers sind nicht zu ber\u00fccksichtigen, denn es handelt sich nach seinen Angaben um korrigierte und erg\u00e4nzte Fassungen der Beschwerdeschrift. Diese Ausf\u00fchrungen h\u00e4tte er bereits im Rahmen der Beschwerdeschrift vorbringen k\u00f6nnen und m\u00fcssen, denn eine Replikfrist dient nicht dazu, im Rahmen der Beschwerdeschrift vergessen gegangene Punkte aufzugreifen (E. 1.4). Rechtsgrundlagen des Leistungsaufschubs bei ausstehenden Krankenkassenpr\u00e4mien (E. 2.1), der Pr\u00e4mienverbilligung (E. 2.3) und des Verh\u00e4ltnisses zur Sozialhilfe (E. 2.4). Es ist davon auszugehen, dass beim konkursiten Beschwerdef\u00fchrer nach wie vor ein Leistungsaufschub besteht (E. 2.2).  Rechtsgrundlagen der Schuld\u00fcbernahme nach Sozialhilferecht (E. 3.1).  Die Beschwerdegegnerin k\u00f6nnte Kostengutsprache im Umfang der in Betreibung gesetzten Ausst\u00e4nde gegen\u00fcber der Krankenversicherung erteilen, ohne sich der Bevorzugung eines Gl\u00e4ubigers schuldig zu machen (E. 3.4).  Indem sich die Beschwerdegegnerin einzig davon leiten liess, keine Schulden des Beschwerdef\u00fchrers \u00fcbernehmen zu m\u00fcssen, beging sie einen Ermessensfehler (E. 4.3). Der Beschwerdef\u00fchrer muss sich bei der Berechnung des sozialhilferechtlichen Bedarfs sein AHV-Einkommen anrechnen lassen (E. 4.4). Teilweise Gutheissung und R\u00fcckweisung"}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:35:43", "Checksum": "96e8b464d53ba63249feb94a756c06ce"}