{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2012-06-04", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2012-00276_2012-06-04.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=211881&W10_KEY=13823264&nTrefferzeile=28&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "3aa80282005135da259085d7fcb1998a"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" VB.2012.00276"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 04.06.2012  VB.2012.00276"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 04.06.2012  VB.2012.00276"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 04.06.2012  VB.2012.00276"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Massnahmen nach Gewaltschutzgesetz | Gewaltschutzmassnahmen. Der Beschwerdef\u00fchrer ist an einem raschen Sachentscheid interessiert, worin ein Verzicht auf R\u00fcckweisung an die Vorinstanz zur Wahrung des rechtlichen Geh\u00f6rs zu erkennen ist (E. 2.2). Rechtsgrundlagen der Anordnung und Verl\u00e4ngerung von Schutzmassnahmen (E. 3.1 - 3.2). Die Vorinstanz ging zu Recht davon aus, dass der Beschwerdef\u00fchrer gegen\u00fcber seiner Ehefrau h\u00e4usliche Gewalt ausge\u00fcbt hat und dass eine Fortsetzung der Gef\u00e4hrdung glaubhaft erscheint (E. 5.1 - 5.2). Gegen\u00fcber dem f\u00fcnfj\u00e4hrigen Sohn \u00fcbte der Beschwerdef\u00fchrer zwar nicht direkt h\u00e4usliche Gewalt aus. Der Sohn ist aber trotzdem als gef\u00e4hrdete Person im Sinn des Gewaltschutzgesetzes einzustufen, da er mehrere (teils physische) Auseinandersetzungen zwischen den Eltern miterlebte und deshalb traumatisiert ist (E. 5.3 - 5.5). Das angeordnete 3-monatige Kontaktverbot erscheint - bis zur Einrichtung einer zivilrechtlichen Besuchsrechtsregelung - erforderlich, um den Sohn vor weiteren Gef\u00e4hrdungen zu sch\u00fctzen (E. 5.6). Es obliegt den zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden, eine Besuchsregelung anzuordnen (E. 5.7). Abweisung der Beschwerde."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 01:13:42", "Checksum": "3baf304c27b6799c36d4a44fb5e05dbe"}