{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2012-08-02", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2012-00450_2012-08-02.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=212093&W10_KEY=13823263&nTrefferzeile=67&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "261cfdc1b2eaee2fedb33ee0518084e9"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" VB.2012.00450"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 02.08.2012  VB.2012.00450"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 02.08.2012  VB.2012.00450"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 02.08.2012  VB.2012.00450"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "bedingte Entlassung nach Art. 86 StGB | Bedingte Entlassung auf den Zweidrittelstermin. Zust\u00e4ndigkeit des Einzelrichters (E. 1). Voraussetzungen der bedingten Entlassung nach Art. 86 StGB (E. 2.1 - 2.3). Der Beschwerdef\u00fchrer hat zwei Drittel der Strafe verb\u00fcsst und sich im Vollzug tadellos verhalten. Die Vorinstanz hat lediglich auf das negative Vorleben abgestellt. Dies gen\u00fcgt im Rahmen einer Gesamtw\u00fcrdigung jedoch nicht, da die bedingte Entlassung die Regel bilden soll. Die Aussichten des Beschwerdef\u00fchrers, bei seiner Familie im Ausland eine legale Existenz aufzubauen, erscheinen realistisch. Es bestehen keine Anhaltspunkte daf\u00fcr, dass ein weiterer Verbleib des Beschwerdef\u00fchrers im Strafvollzug eine wesentliche Ver\u00e4nderung mit sich br\u00e4chte, die zur Verbesserung der Legalprognose beitragen w\u00fcrde. Die vom Beschwerdef\u00fchrer begangenen Bet\u00e4ubungsmitteldelikte bewirken in aller Regel keine unmittelbare, konkrete Gefahr f\u00fcr hochwertige Rechtsg\u00fcter. Das Schutzbed\u00fcrfnis der Allgemeinheit gen\u00fcgt allein neben einem negativ zu wertenden Vorleben des Beschwerdef\u00fchrers nicht f\u00fcr eine Verweigerung der bedingten Entlassung (E. 3.1 - 3.4). Neuverlegung der Rekursverfahrenskosten (E. 4). Das Gesuch des Beschwerdef\u00fchrers um Gew\u00e4hrung der URP wird gegenstandslos; Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands (E. 5). Gutheissung der Beschwerde."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 01:14:34", "Checksum": "73ae421f26c277ae5d370f10fa88a483"}