{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2012-09-14", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2012-00509_2012-09-14.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=213053&W10_KEY=13823263&nTrefferzeile=14&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "538b903384f0b3445d3e0917e749682e"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" VB.2012.00509"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 14.09.2012  VB.2012.00509"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 14.09.2012  VB.2012.00509"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 14.09.2012  VB.2012.00509"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Aufenthaltsbewilligung | Aufenthaltsbewilligung (Wiedererw\u00e4gung):  Der Beschwerdef\u00fchrer st\u00fctzt sein Wiedererw\u00e4gungsgesuch im Wesentlichen auf die neue Praxis des Bundesverwaltungsgerichts, wonach eine Wegweisung nach Afghanistan nur unter ganz besonderen Umst\u00e4nden zul\u00e4ssig sei, verkennt aber, dass das Bundesverwaltungsgericht seinen konkreten Fall bereits im Lichte der neuen Rechtsprechung beurteilt hat. Auch verm\u00f6gen die nachgereichten Schreiben nichts zu seinen Gunsten auszusagen. Denn selbst wenn seine vier Schwestern nicht mehr in Kabul lebten, hiesse das noch nicht zwingend, dass der Beschwerdef\u00fchrer dort \u00fcber keinerlei Freunde und Bekannte verf\u00fcgt. Dem Migrationsamt kann ferner auch kein Vorwurf gemacht werden, bei der Beurteilung des schwerwiegenden pers\u00f6nlichen H\u00e4rtefalls die gleichen Kriterien wie der Regierungsrat ber\u00fccksichtigt zu haben, gelten doch sowohl f\u00fcr die Bestimmung von Art. 30 Abs. 1 lit. b AuG als auch f\u00fcr diejenige von Art. 50 Abs. 1 lit. b AuG die Voraussetzungen gem\u00e4ss Art. 31 Abs. 1 VZAE. Schliesslich kann auch das Nichteingehen einer weiteren (Schein-)Ehe dem Beschwerdef\u00fchrer nicht zugutegehalten werden.  Abweisung der Beschwerde."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 01:15:37", "Checksum": "ad6b492fe0e5b4f65ef44c37f5106ce9"}