{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2014-06-19", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2014-00033_2014-06-19.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=214234&W10_KEY=13823251&nTrefferzeile=37&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "181106c43609c9a92a08e70e28cd0bcd"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" VB.2014.00033"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 19.06.2014  VB.2014.00033"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 19.06.2014  VB.2014.00033"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 19.06.2014  VB.2014.00033"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "1. Abteilung/1. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Baubewilligung | Baubewilligung f\u00fcr den Umbau einer Tankstelle: Autonomiebeschwerde gegen R\u00fcckweisungsentscheid, Einordnung. Ein R\u00fcckweisungsentscheid, mit dem eine Gemeinde gezwungen wird, eine ihres Erachtens rechtswidrige Verf\u00fcgung zu erlassen, hat einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinn von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG zur Folge (E. 2.2.1). Bei Tankstellen handelt es sich um Infrastrukturanlagen, deren Erscheinungsbild durch technische Erfordernisse bis zu einem gewissen Grad vorbestimmt ist, weshalb der Gestaltungsspielraum der Bauherrschaft beschr\u00e4nkt ist. Wie andere Infrastrukturanlagen werden Tankstellen vom durchschnittlichen Betrachter jedenfalls in Bauzonen mit einem gewerblichen Nutzungsanteil als technisch notwendige Einrichtungen hingenommen (E. 4.4.3). Die Pr\u00fcfung der Einordnung hat unter Ber\u00fccksichtigung der Nah- und Fernwirkung des Bauvorhabens, seiner Gr\u00f6sse sowie der architektonischen Ausgestaltung und Beziehung, namentlich der Stellung zu bereits vorhandenen Bauten sowie zur baulichen und landschaftlichen Umgebung, zu erfolgen. Voraussetzung bildet dabei ein einordnungsm\u00e4ssiger Bezug der zu erstellenden Baute zur betreffenden Umgebung (E. 4.4.4 f.). Werbung geh\u00f6rt zum heutigen Wirtschaftsleben und ist im Rahmen der Gesetzgebung durch die Eigentumsgarantie sowie die Wirtschaftsfreiheit gesch\u00fctzt (E. 4.4.7). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 01:28:35", "Checksum": "000e60b5d30315edd5aa51751ddbcab8"}