{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2015-11-19", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2015-00532_2015-11-19.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=215759&W10_KEY=13823242&nTrefferzeile=98&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "bbd3097aba4a485a81027c99077fcd69"}, "Scrapedate": "2026-04-06", "Num": [" VB.2015.00532"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 19.11.2015  VB.2015.00532"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 19.11.2015  VB.2015.00532"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 19.11.2015  VB.2015.00532"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "1. Abteilung/1. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Verweigerung der Baubewilligung f\u00fcr Plakatwerbetr\u00e4ger | Befriedigende Einordnung. Kognition. Plakattr\u00e4ger. Plakatierungskonzept. Einzelfallbeurteilung. Gem\u00e4ss \u00a7 238 Abs. 2 PBG sind Bauten und Anlagen f\u00fcr sich und ihrem Zusammenhang mit der baulichen und landschaftlichen Umgebung im Ganzen und in ihren einzelnen Teilen so zu gestalten, dass eine befriedigende Gesamtwirkung erreicht wird. Bei Reklameanlagen ist es zul\u00e4ssig, dass die Gemeinde ein generelles Plakatierungskonzept aufstellt, um eine rechtsgleiche Behandlung verschiedener Ggesuchsteller zu erm\u00f6glichen. Dies entbindet die Bewilligungsbeh\u00f6rden jedoch nicht von einer Einzelfallbeurteilung (E. 3.2). Die Beschwerdef\u00fchrerin r\u00fcgt, die Vorinstanz habe ihre umfassende Kognition gem\u00e4ss \u00a7 238 Abs. 1 PBG nicht wahrgenommen. Dem ist entgegenzuhalten, dass sich die Vorinstanz in gen\u00fcgender Weise mit den beschwerdegegnerischen Entscheidgr\u00fcnden auseinandergesetzt und eine rechtm\u00e4ssige materielle Pr\u00fcfung vorgenommen hat (E. 4.2). Das Resultat der Vorinstanz ist nachvollziehbar, da gem\u00e4ss \u00a7 238 Abs. 3 PBG verlangt werden kann, dass Vorg\u00e4rten als Gr\u00fcnfl\u00e4che erhalten werden, wo die Verh\u00e4ltnisse es zulassen. Die Verweigerung der Baubewilligung war somit rechtm\u00e4ssig. Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "06.04.2026 23:38:46", "Checksum": "3a6bd8ca8d250638c0884a7a9d2345a6"}