{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "05.10.2016", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2016-00364_05-10-2016.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=216609&W10_KEY=4467076&nTrefferzeile=69&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "48f9acffed6f5f4c0a6417cd01b5527b"}, "Num": [" VB.2016.00364"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 16..2.05.1  VB.2016.00364"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 16..2.05.1  VB.2016.00364"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 16..2.05.1  VB.2016.00364"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Aufenthaltsbewilligung | Es kann offen bleiben, ob Art. 50 Abs. 1 lit. a AuG auf den vorliegenden Sachverhalt Anwendung findet oder ob aufgrund der Trennung der Eheleute vor Inkraftreten des AuG ein abgeschlossener Sachverhalt vorliegt, der die Anwendung des neuen Rechts mangels vom Gesetzgeber gewollter R\u00fcckwirkung ausschliesst. Die Verl\u00e4ngerung der Aufenthaltsbewilligung des Beschwerdef\u00fchrers scheitert gest\u00fctzt auf an der vom Gesetz diesfalls verlangten erfolgreichen Integration (E. 3). Auch hinsichtlich der Beziehung zu seinem Sohn, der \u00fcber das schweizerische B\u00fcrgerrecht verf\u00fcgt und sich in der Schweiz aufh\u00e4lt, steht ihm mangels wirtschaftlich enger Beziehung sowie tadellosem Verhaltens (Straff\u00e4lligkeit und verschuldete Sozialhilfeabh\u00e4ngigkeit) kein Anwesenheitsrecht zu (E. 4).  Der vorinstanzliche Entscheid liegt im Rahmen des pflichtgem\u00e4ssen Ermessens nach Art. 96 AuG. Ebenso sind die Voraussetzungen zur Annahme eines allgemeinen H\u00e4rtefalls nicht erf\u00fcllt (E. 5).  Abweisung der Beschwerde."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:44:33", "Checksum": "cd2582332d4522d22c2ca2c6f80ff28d"}