{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2017-11-22", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2017-00492_2017-11-22.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=217687&W10_KEY=13823231&nTrefferzeile=26&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "02a2001917079d3460e60b9e30868658"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" VB.2017.00492"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 22.11.2017  VB.2017.00492"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 22.11.2017  VB.2017.00492"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 22.11.2017  VB.2017.00492"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Aufenthaltsbewilligung | [Die Beschwerdef\u00fchrerin reiste im Fr\u00fchjahr 2014 gemeinsam mit ihrer damals knapp dreij\u00e4hrigen Tochter, einer schweizerisch-t\u00fcrkischen Doppelb\u00fcrgerin, in das gemeinsame Heimatland. Nach rund sieben Monaten beantragte sie erstmals ein R\u00fcckreisevisum, im Januar 2015 eine Einreisebewilligung f\u00fcr langj\u00e4hrigen Aufenthalt.] Die Aufenthaltsbewilligung der Beschwerdef\u00fchrerin ist erloschen (E. 2.2). Aufgrund der konkreten Umst\u00e4nde vermag die Beschwerdef\u00fchrerin sodann auch aus der Staatsangeh\u00f6rigkeit ihrer Tochter keinen (mittelbaren) Anwesenheitsanspruch in der Schweiz abzuleiten; sie hat sich freiwillig f\u00fcr die Ausreise in die gemeinsame Heimat entschieden und lebt dort mit ihrer heute siebenj\u00e4hrigen Tochter bei der Mutter bzw. Grossmutter. Zum Schweizer Kindsvater unterhalten weder Mutter noch Tochter Kontakt. Die strittige Fernhaltemassnahme greift insofern nicht in das in Art. 8 Abs. 1 EMRK gesch\u00fctzte Recht auf Achtung des Familienlebens ein (zum Ganzen E. 3). Anlass, um aufgrund eines schwerwiegenden pers\u00f6nlichen H\u00e4rtefalls oder aufgrund des Wiederzulassungstatbestands von den allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen abzuweichen, besteht nicht (E. 4.). Gutheissung UP. Abweisung. Abweichende Meinung einer Kammerminderheit."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 01:55:23", "Checksum": "d84740678dd2ec53bcf941d9effbd507"}