{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2019-01-23", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2018-00057_2019-01-23.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=218941&W10_KEY=13823222&nTrefferzeile=92&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "da8a8a71356ae0c2ee3a8a4274fd0c70"}, "Scrapedate": "2026-04-06", "Num": [" VB.2018.00057"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 23.01.2019  VB.2018.00057"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 23.01.2019  VB.2018.00057"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 23.01.2019  VB.2018.00057"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Kosten (Einsichtsgesuch nach IDG) | [Der - vorliegend gar spezialgesetzlich, n\u00e4mlich im Gesetz \u00fcber die Information und den Datenschutz, verankerte - Geh\u00f6rsanspruch des Beschwerdef\u00fchrers war seitens der erstinstanzlich verf\u00fcgenden Beh\u00f6rde schwer verletzt worden, indem diesem vor Erlass der Ausgangsverf\u00fcgung keinerlei Gelegenheit geboten worden war, zum Gesuch der Beschwerdegegnerin auf Zugang zu ihn betreffenden Informationen Stellung zu nehmen. Die von ihm in der Folge angerufene Rechtsmittel- bzw. Vorinstanz heilte die Geh\u00f6rsverletzung und wies den Rekurs sodann ab, wobei sie nach dem Unterliegerprinzip die gesamten Verfahrenskosten dem Beschwerdef\u00fchrer auferlegte und ihm eine Parteientsch\u00e4digung verweigerte. Betreffend (ausschliesslich) diese Nebenfolgenregelung gelangte der Beschwerdef\u00fchrer ans Verwaltungsgericht.] Nach der bundesgerichtlichen Praxis muss der Heilung von Verfahrensfehlern in Rechtsmittelverfahren bei der Kostenregelung Rechnung getragen werden (E. 2.1.1.). Auswertung der seitens des Verwaltungsgerichts in den letzten Jahren getroffenen Entscheide in solchen F\u00e4llen (E. 2.1.2). Vielerlei L\u00f6sungen lassen sich danach mit den bundesgerichtlichen Anforderungen vereinbaren, wobei sich aufdr\u00e4ngendes Kriterium die im Gesamtkontext zu betrachtende Schwere der Geh\u00f6rsverletzung darstellt. Das Vorgehen der Vorinstanz im vorliegenden Fall, der Heilung einer schweren Verletzung des (sogar spezialgesetzlich verankerten) Geh\u00f6rsanspruchs im Rekursverfahren bei der Kostenverteilung keinerlei Rechnung zu tragen, stellt einen Ermessensmissbrauch dar (E. 2.1.3). Angemessen erscheint hier, den Beschwerdef\u00fchrer lediglich mit der H\u00e4lfte der Rekursverfahrenskosten zu belasten (E. 2.1.4). Es bleibt bei der Verweigerung einer Parteientsch\u00e4digung f\u00fcr das Rekursverfahren (E. 2.2). Teilweise Gutheissung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "06.04.2026 23:30:19", "Checksum": "2296cc6ec3a6ab014c28871ce1b556a4"}