{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2019-08-27", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2019-00135_2019-08-27.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=219483&W10_KEY=13823218&nTrefferzeile=73&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "14165d28c4a57a4ff4f16b883b000977"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" VB.2019.00135"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 27.08.2019  VB.2019.00135"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 27.08.2019  VB.2019.00135"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 27.08.2019  VB.2019.00135"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "1. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Entzug des F\u00fchrerausweises | Fahren in angetrunkenem Zustand mit einer nicht qualifizierten Alkoholkonzentration - Ausweisentzug f\u00fcr 2 Monate aufgrund leichter Widerhandlung: Entzugsdauer. Die Fahrunf\u00e4higkeit wegen Alkoholeinwirkung gilt als erwiesen, wenn der Fahrzeugf\u00fchrer eine Atemalkoholkonzentration von 0,25 mg Alkohol oder mehr pro Liter Atemluft aufweist (Art. 1 lit. b VO BAK). Der Alkoholtest ergab eine Atemalkoholkonzentration von 0,26 mg/l (tieferer Messwert). Da dem BF der F\u00fchrerausweis zum Zeitpunkt des streitbetroffene Vorfalls bereits einmal entzogen worden war, muss der F\u00fchrerausweis f\u00fcr mindestens einen Monat entzogen werden. Massgebend ist der Zeitpunkt der Widerhandlung nicht derjenige der rechtskr\u00e4ftig verf\u00fcgten Administrativmassnahme oder deren Vollzug (E. 3).  F\u00fcr den Beginn der \"Bew\u00e4hrungsfrist\" im Sinn von Art. 16 Abs. 2 SVG ist zwar nach der Rechtsprechung grunds\u00e4tzlich der letzte Tag des Entzugs massgeblich, doch gen\u00fcgt vorliegend das Datum der Entzugsverf\u00fcgung. Der Beschwerdef\u00fchrer hat lediglich rund zwei Monate nach dem ersten F\u00fchrerausweisentzug wegen Trunkenheit am Steuer erneut alkoholisiert ein Fahrzeug gelenkt. Diese kurze Zeitspanne zwischen den beiden Vorf\u00e4llen f\u00e4llt verschuldensm\u00e4ssig stark ins Gewicht und rechtfertigt grunds\u00e4tzlich eine mehr als bloss geringf\u00fcgige Anhebung der Entzugsdauer \u00fcber die Mindestdauer hinaus. Mehr als nur leichtes Verschulden aufgrund der abstrakt gebliebenen Verkehrsgef\u00e4hrdung. Qualifikation der beruflichen Massnahmeempfindlichkeit als leicht erh\u00f6ht (E. 4). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 02:17:33", "Checksum": "8d4a219a73b1ed07f0db44852a128329"}