{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "09.04.2020", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2019-00753_09-04-2020.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=220131&W10_KEY=4478002&nTrefferzeile=86&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "e264b7aad9baf120a77d02f00ede28ea"}, "Num": [" VB.2019.00753"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 20..2.09.0  VB.2019.00753"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 20..2.09.0  VB.2019.00753"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 20..2.09.0  VB.2019.00753"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Notariatsgeb\u00fchren | Notariatsgeb\u00fchr f\u00fcr nicht zustande gekommenes Rechtsgesch\u00e4ft Rechtsgrundlagen von Notariatsgeb\u00fchren f\u00fcr nicht zustande gekommene Rechtsgesch\u00e4fte (E. 2). Der schliesslich abgeschlossene und beurkundete Grundst\u00fcckskaufvertrag kann nicht als bloss nachgebesserte Fassung des ersten Vertragsentwurfs betrachtet werden, den die Beschwerdef\u00fchrerin im Jahr zuvor ausarbeiten liess. Die Beschwerdef\u00fchrerin hat damit zwei geb\u00fchrenpflichtige Amtshandlungen veranlasst (E. 4.2). Die M\u00f6glichkeit, einen vom Notariat ausgearbeiteten Vertragsentwurf bei Nichtzustandekommen des Rechtsgesch\u00e4fts pendent zu halten, ist gesetzlich nicht vorgesehen (E. 4.3).  Die Berechnung der im Rekursentscheid nach \u00a7 9 Abs. 1 GebO VB erhobenen Verfahrenskosten ist nicht zu beanstanden: Weder wollte der Verfassungsgeber mit Art. 18 KV bestehende Geb\u00fchrentarife in Frage stellen, noch schreibt der Anspruch auf wohlfeile Verfahrenserledigung vor, dass Gerichtskosten einen bestimmten Prozentsatz der Streitsumme nicht \u00fcbersteigen d\u00fcrften (E. 5). Die Gerichtsgeb\u00fchr im Beschwerdeverfahren richtet sich nach der Geb\u00fchrenverordnung des Verwaltungsgerichts. Ein Unterschreiten des ordentlichen Geb\u00fchrenrahmens bei der vorliegenden streitwertbehafteten Streitigkeit ist nicht m\u00f6glich (E. 6.2)."}], "ScrapyJob": "446973/29/104", "Zeit UTC": "24.01.2021 07:49:11", "Checksum": "2b66fe79e76da8034e6aab1f97db255c"}