{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "08.09.2020", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2020-00335_08-09-2020.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=220566&W10_KEY=4478004&nTrefferzeile=9&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "b5a5738ad0e0c74e79cba072911b954e"}, "Num": [" VB.2020.00335"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 20..2.08.0  VB.2020.00335"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 20..2.08.0  VB.2020.00335"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 20..2.08.0  VB.2020.00335"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA | [Widerruf der Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA eines t\u00fcrkischen Staatsangeh\u00f6rigen, nachdem dessen \u00f6sterreichische Ehefrau nach Wien gezogen war.] Der Beschwerdef\u00fchrer ist zwar nach wie vor mit einer EU-B\u00fcrgerin verheiratet. Diese hat jedoch im August 2018 ihren Lebensmittelpunkt nach Wien verschoben; ihr Aufenthaltsrecht ist erloschen. Das von seiner Ehefrau abgeleitete Aufenthaltsrecht des Beschwerdef\u00fchrers ist demnach untergegangen und seine Bewilligung kann gest\u00fctzt auf Art. 23 Abs. 1 VEP und Art. 62 Abs. 1 lit. d AIG widerrufen werden (E. 2.2). Da der Beschwerdef\u00fchrer wie bereits vor Vorinstanz angibt, dass er \"weiterhin ein eheliches Verh\u00e4ltnis mit seiner Frau\" lebe, ist kein nachehelicher Aufenthaltsanspruch zu pr\u00fcfen (E. 5.1). Die Nichterteilung einer Aufenthaltsbewilligung im Rahmen des pflichtgem\u00e4ssen Ermessens nach Art. 96 AIG ist angesichts der Straff\u00e4lligkeit des Beschwerdef\u00fchrers, seiner Schulden sowie des Sozialhilfebezugs in der Vergangenheit nicht rechtsverletzend (E. 5.2).  Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/104", "Zeit UTC": "24.01.2021 07:53:27", "Checksum": "f2114f286b5226759d3fe1c0fbf175a0"}