{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2020-08-03", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2020-00476_2020-08-03.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=220462&W10_KEY=13823211&nTrefferzeile=22&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "d98a660f1c23f40f221d527b65b845d9"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" VB.2020.00476"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 03.08.2020  VB.2020.00476"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 03.08.2020  VB.2020.00476"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 03.08.2020  VB.2020.00476"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Massnahmen nach Gewaltschutzgesetz | Nichtverl\u00e4ngerung eines Kontaktverbots Bei der (Nicht-)Verl\u00e4ngerung von Schutzmassnahmen steht dem Haftrichter ein relativ grosser Beurteilungsspielraum zu, und das Verwaltungsgericht auferlegt sich eine gewisse Zur\u00fcckhaltung bei der Beurteilung der vorinstanzlichen W\u00fcrdigung (E. 2.2). Dass die Vorinstanz nicht vom Vorliegen einer Gef\u00e4hrdungssituation ausging, ist nicht zu beanstanden. Eine abweichende Sachverhaltsw\u00fcrdigung durch die Mitarbeiterinnen des Frauenhauses und der Opferhilfe ist nicht geeignet, eine Rechtsfehlerhaftigkeit des angefochtenen Entscheids zu begr\u00fcnden, zumal es sich dabei nicht um gerichtliche Beh\u00f6rden handelt, welche den Sachverhalt wie der Haftrichter unter Beizug aller polizeilichen Akten und gest\u00fctzt auf eine Anh\u00f6rung beider Parteien feststellen (E. 4.4). Der unterliegenden Partei d\u00fcrfen nach seit 1. Juli 2020 geltender Fassung des \u00a7 12 Abs. 1 Satz 2 GSG nur Kosten auferlegt werden, wenn gegen sie Massnahmen nach \u00a7 3 Abs. 2 GSG erlassen oder verl\u00e4ngert werden, weshalb sich die vorinstanzliche Kostenauflage an die Beschwerdef\u00fchrerin als gef\u00e4hrdete Person als unzul\u00e4ssig erweist (E. 5). Verweigerung UP/URB mangels Nachweis der Mittellosigkeit (E. 6.2)."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 02:28:48", "Checksum": "5fd5473ba24eb7ec460537c704d13066"}