{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2021-04-15", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2020-00510_2021-04-15.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=221204&W10_KEY=13823163&nTrefferzeile=72&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "3f452a916ba315db9ce38c1573b33b28"}, "Scrapedate": "2026-04-06", "Num": [" VB.2020.00510"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 15.04.2021  VB.2020.00510"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 15.04.2021  VB.2020.00510"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 15.04.2021  VB.2020.00510"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Aufenthaltsbewilligung | [Die Beschwerdef\u00fchrerin, eine 1968 geborene t\u00fcrkische Staatsangeh\u00f6rige, hat unter falscher Identit\u00e4t und Nationalit\u00e4t ein Asylgesuch gestellt, und wurde gest\u00fctzt auf diese falschen Angaben vorl\u00e4ufig aufgenommen. Auf dieser Basis wurde ihr in der Folge eine H\u00e4rtefallbewilligung erteilt.] Der Widerrufsgrund von Art. 62 Abs. 1 lit. a AIG ist erf\u00fcllt (E. 2.2.). Der Aufenthalt der Beschwerdef\u00fchrerin in der Schweiz ist seit bald zwanzig Jahren bewilligt, weshalb sie sich auf ihr Recht auf Privatleben nach Art. 8 Abs. 1 EMRK berufen  kann (E. 2.5 f.). Insgesamt \u00fcberwiegt das \u00f6ffentliche Interesse an der Wegweisung der Beschwerdef\u00fchrerin zufolge deren bescheidener Integration sowie des unter Falschangaben erschlichenen Aufenthaltsrechts deren privates Interesse an einem Verbleib in der Schweiz (E. 2.7). Der Schluss der Vorinstanz, der Beschwerdef\u00fchrerin gest\u00fctzt auf Art. 30 Abs. 1 lit. b AIG die Aufenthaltsbewilligung nicht zu verl\u00e4ngern, erweist sich nicht als rechtsverletzend (E. 2.8). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "06.04.2026 22:21:15", "Checksum": "492d25a0a003a29b2a12e078b48f987c"}