{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2022-03-28", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2021-00376_2022-03-28.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=222270&W10_KEY=13823156&nTrefferzeile=13&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "bfd6bdf6ae2ae217bd0c3a9fc9aeb1fb"}, "Scrapedate": "2026-04-06", "Num": [" VB.2021.00376"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 28.03.2022  VB.2021.00376"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 28.03.2022  VB.2021.00376"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 28.03.2022  VB.2021.00376"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "R\u00fcckforderung Versorgertaxen | [Bezug nehmend namentlich auf BGE 142 V 271 sowie das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 18. November 2015 im Verfahren VB.2015.00607 verlangt die Kl\u00e4gerin vom Beklagten, ihr die in den Jahren 2006 bis 2016 zu Unrecht an seiner statt \u00fcbernommenen Versorgertaxen zur\u00fcckzuerstatten.] Beurteilung der strittigen Forderung im Klageverfahren, da dem Kanton diesbez\u00fcglich keine Verf\u00fcgungskompetenz gegen\u00fcber der Kl\u00e4gerin zukommt (E. 1).  Dem R\u00fcckforderungsanspruch der Kl\u00e4gerin stehen keine rechtskr\u00e4ftigen Verf\u00fcgungen entgegen (E. 5.2.1). Sie erbrachte die strittigen Leistungen in Befolgung der vom Bundes- und Verwaltungsgericht inzwischen als rechtswidrig eingestuften kantonalen Praxis, wonach prim\u00e4r die Eltern gest\u00fctzt auf Art. 276 ZGB die Versorgertaxen zu bezahlen h\u00e4tten und subsidi\u00e4r die sozialhilferechtlich zust\u00e4ndige Gemeinde, und damit ohne Rechtsgrund (E. 5.2.2.). Entgegen dem Beklagten l\u00e4sst sich n\u00e4mlich auch nicht sagen, dass die Eltern bzw. subsidi\u00e4r die Gemeinden gewohnheitsrechtlich zur Tragung der Versorgertaxen verpflichtet gewesen w\u00e4ren (E. 5.2.4). Dadurch ist der Kanton ungerechtfertigt bereichert worden (E. 5.3), wobei ohne Weiteres davon ausgegangen werden kann, dass die Kl\u00e4gerin die strittigen Leistungen nicht freiwillig \u00fcbernahm (E. 5.4).  Gutheissung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "06.04.2026 22:33:23", "Checksum": "4a6dfbb82e31bc1086d75d76f7e6a31d"}