{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2022-03-10", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2021-00744_2022-03-10.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=222187&W10_KEY=13823156&nTrefferzeile=53&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "f29699d918b2053e6a8f291636e57874"}, "Scrapedate": "2026-04-06", "Num": [" VB.2021.00744"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 10.03.2022  VB.2021.00744"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 10.03.2022  VB.2021.00744"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 10.03.2022  VB.2021.00744"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Geb\u00fchren f\u00fcr Schifffahrtspr\u00fcfung (Akteneinsicht) | [Geb\u00fchren f\u00fcr die theoretische Schifffahrtspr\u00fcfung] Die umstrittene Pr\u00fcfungsgeb\u00fchr von Fr. 40.- st\u00fctzt sich auf eine gen\u00fcgende gesetzliche Grundlage (E. 4.2 f.). Nach dem Kostendeckungsprinzip darf der Gesamtertrag der Geb\u00fchren die gesamten Kosten des betreffenden Verwaltungszweiges nicht oder nur geringf\u00fcgig \u00fcberschreiten. Das konkrete Pr\u00fcfungsergebnis im Einzelfall hat deshalb keinen Einfluss auf die Einhaltung des Kostendeckungsprinzips. Vorliegend ist das Kostendeckungsprinzip gewahrt (E. 4.5). Das \u00c4quivalenzprinzip verlangt, dass eine Kausalabgabe im Einzelfall nicht in einem offensichtlichen Missverh\u00e4ltnis zum objektiven Wert der bezogenen Leistung oder des abgegoltenen Vorteils steht und sich in vern\u00fcnftigen Grenzen bewegt. Aus Gr\u00fcnden der Verwaltungs\u00f6konomie sind Pauschalierungen zul\u00e4ssig; die Wahrung des \u00c4quivalenzgrundsatzes ist deshalb weder von der individuellen Pr\u00fcfungsleistung noch vom konkreten Korrekturaufwand abh\u00e4ngig. Mit Blick sowohl auf die durch die Pr\u00fcfungsgeb\u00fchr abgegoltenen staatlichen Leistungen als auch auf den der Leistungen zuzumessenden objektiven Nutzen f\u00fcr die Pr\u00fcflinge kann von einer Verletzung des \u00c4quivalenzprinzips keine Rede sein (E. 4.6).  Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "06.04.2026 22:32:31", "Checksum": "d66014654b573d56c53c3b0739487d35"}