{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2022-05-11", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2022-00078_2022-05-11.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=222344&W10_KEY=13955804&nTrefferzeile=57&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "d824bdb68d898f86288566fa7b84d290"}, "Scrapedate": "2026-04-25", "Num": [" VB.2022.00078"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 11.05.2022  VB.2022.00078"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 11.05.2022  VB.2022.00078"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 11.05.2022  VB.2022.00078"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "1. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "vorsorglichen Entzug des F\u00fchrerausweises | Vorsorglicher F\u00fchrerausweisentzug; Drogenkonsum; Haaranalyse. Ein Sicherungsentzug verleiht einen Anspruch auf Durchf\u00fchrung einer m\u00fcndlichen Verhandlung nur, wenn der F\u00fchrerausweis wie bei Berufschauffeuren unbedingt zur Berufsaus\u00fcbung notwendig ist und das Gericht damit \u00fcber zivilrechtliche Anspr\u00fcche und Verpflichtungen im Sinn von Art. 6 Abs. 1 EMRK entscheidet (E. 1.3). Nach Art. 16d Abs. 1 lit. b SVG wird der F\u00fchrerausweis einer Person entzogen, wenn diese an einer Sucht leidet, welche die Fahreignung ausschliesst (E. 3.1). Bestehen ernsthafte Zweifel an der Fahreignung einer Person, so kann ihr der F\u00fchrerausweis vorsorglich entzogen werden (E. 3.2). Die bundesgerichtliche Rechtsprechung anerkennt die Haaranalyse als geeignetes Mittel sowohl zum Nachweis eines Bet\u00e4ubungsmittelkonsums als auch der Einhaltung einer Abstinenzverpflichtung. Der Nachweis psychotroper Substanzen im Urin ist in der Regel bloss wenige Tage nach dem letzten Konsum m\u00f6glich, weshalb auch in kurzen Abst\u00e4nden wiederholte Tests nur eine Stichprobenkontrolle darstellen. Daher ist diese Massnahme nicht geeignet, die v\u00f6llige Drogenabstinenz zu belegen. Die Haaranalyse der Beschwerdef\u00fchrerin ergab einen Kokainkonsum (E. 3.3). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2362", "Zeit UTC": "25.04.2026 00:58:02", "Checksum": "fc3df08a24bb6622806f3abb82fc7772"}