{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2022-11-10", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2022-00099_2022-11-10.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=222773&W10_KEY=13955797&nTrefferzeile=20&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "577d38a73e87dbf81700a86d27f25458"}, "Scrapedate": "2026-04-25", "Num": [" VB.2022.00099"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 10.11.2022  VB.2022.00099"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 10.11.2022  VB.2022.00099"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 10.11.2022  VB.2022.00099"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Covid-19-H\u00e4rtefallprogramm: 1. Zuteilungsrunde | [Der Beschwerdegegner gew\u00e4hrte der Beschwerdef\u00fchrerin mit Verf\u00fcgung vom 16. Februar 2021 im Rahmen der 1. Zuteilungsrunde des Covid-19-H\u00e4rtefallprogramms einen nicht r\u00fcckzahlbaren Beitrag sowie ein Darlehen. Mit Verf\u00fcgung vom 28. Juli 2021 widerrief der Beschwerdegegner die Verf\u00fcgung vom 16. Februar 2021 und verpflichtete die Beschwerdef\u00fchrerin, die gew\u00e4hrten Beitr\u00e4ge zur\u00fcckzuerstatten.] Die im Rahmen der Covid-H\u00e4rtefallhilfe ausbezahlten Betr\u00e4ge sind als Subventionen im Sinn von \u00a7 3 Abs. 1 StaatsbeitragsG zu qualifizieren; eine R\u00fcckforderung derselben gest\u00fctzt auf das Staatsbeitragsgesetz kommt grunds\u00e4tzlich in Betracht (E. 4.1). Die Anwendung von \u00a7 14 Abs. 1 StaatsbeitragsG setzt voraus, dass Beitr\u00e4ge \"zu Unrecht\" zugesichert oder ausbezahlt wurden. Diese Bestimmung steht in engem Zusammenhang mit \u00a7 12 StaatsbeitragsG, wonach Staatsbeitr\u00e4ge ihrem (im \u00f6ffentlichen Interesse liegenden) Zweck entsprechend und unter Einhaltung der Bedingungen und Auflagen verwendet werden m\u00fcssen (E. 4.2). Hier kommt ein Widerruf gest\u00fctzt auf \u00a7 14 Abs. 1 StaatsbeitragsG nicht in Betracht, da diese nicht \"zu Unrecht\" ausbezahlt worden waren. Selbst wenn \u00a7 14 Abs. 1 StaatsbeitragsG anwendbar w\u00e4re, w\u00e4re gem\u00e4ss \u00a7 14 Abs. 3 StaatsbeitragsG auf eine R\u00fcckforderung zu verzichten (E. 4.3 f.).  Ob neben dem Widerruf nach \u00a7 14 Abs. 1 StaatsbeitragsG noch Raum bleibt f\u00fcr einen Widerruf gest\u00fctzt auf die allgemeinen Grunds\u00e4tze, kann offenbleiben. Die Interessenabw\u00e4gung w\u00fcrde ohnehin zugunsten der Beschwerdef\u00fchrerin ausfallen (E. 5).  Gutheissung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2362", "Zeit UTC": "25.04.2026 01:10:20", "Checksum": "f653914eac9b76cce57093b64e5378b3"}