{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2022-10-27", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2022-00185_2022-10-27.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=222756&W10_KEY=13955797&nTrefferzeile=38&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "988f714b26c2bb3f32c3ae7e1af059dd"}, "Scrapedate": "2026-04-25", "Num": [" VB.2022.00185"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 27.10.2022  VB.2022.00185"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 27.10.2022  VB.2022.00185"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 27.10.2022  VB.2022.00185"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "1. Abteilung/1. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Baubewilligung | Regelung betreffend Dachaufbauten bei einem Geb\u00e4ude mit atypischem Grundriss. Gem\u00e4ss \u00a7 292 lit. b PBG d\u00fcrfen Dachaufbauten nicht breiter sein als ein Drittel der betreffenden Fassadenl\u00e4nge, sofern sie bei Flachd\u00e4chern die f\u00fcr ein entsprechendes Schr\u00e4gdach zul\u00e4ssigen Ebenen durchstossen, d.h. jene Profillinie, die unter 45\u00b0 an die Schnittlinie zwischen der Dachfl\u00e4che (des obersten Vollgeschosses) und der dazugeh\u00f6rigen Fassade ansetzt (\u00a7 281 Abs. 1 lit. a in Verbindung mit \u00a7 292 PBG). Nach der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichts ist es zul\u00e4ssig, solche Dachaufbauten seitlich bis an die Stirnseite der Baute, d.h. an die Geb\u00e4udeecken der betreffenden Traufseiten, zu r\u00fccken, sofern das Dachgeschoss noch als solches erkennbar ist und nicht den Eindruck eines Vollgeschosses vermittelt (E. 3.1).  Das Attikageschoss wurde an die Geb\u00e4udeecken herausgesetzt. Die oberste Fassade und das Attikageschoss sind im Umfang von ca. 50 % ihrer Fassaden miteinander b\u00fcndig. Dabei ist das Attikageschoss klarerweise nicht mehr als Obergeschoss erkennbar, sondern erweckt optisch den Eindruck eines Vollgeschosses (E. 3.3). Gutheissung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2362", "Zeit UTC": "25.04.2026 01:09:58", "Checksum": "4295fa613cb8e4c5f97acce1567e75f5"}