{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2023-10-25", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2023-00378_2023-10-25.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=223584&W10_KEY=13955799&nTrefferzeile=66&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "3af7fc5ea4c0ef30fd455be39c13705c"}, "Scrapedate": "2026-04-25", "Num": [" VB.2023.00378"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 25.10.2023  VB.2023.00378"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 25.10.2023  VB.2023.00378"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 25.10.2023  VB.2023.00378"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "1. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Eingrenzung (GI230062-L): aufschiebende Wirkung | Zwischenentscheid \u00fcber die aufschiebende Wirkung. Beschwerden gegen die Anordnung von Ein- oder Ausgrenzungen kommt von Gesetzes wegen keine aufschiebende Wirkung zu (Art. 74 Abs. 3 AIG). Die Beschwerdef\u00fchrerin hat beim Zwangsmassnahmengericht in analoger Anwendung von \u00a7 25 VRG um Gew\u00e4hrung der aufschiebenden Wirkung ersucht. Das Zwangsmassnahmengericht hat \u00fcber das Begehren bereits unmittelbar nach Beschwerdeeingang und folglich ohne Kenntnis der Vorakten entschieden, wof\u00fcr keine Veranlassung bestand. \u00dcber die aufschiebende Wirkung w\u00e4re vielmehr \u2013 mangels eines entsprechenden Antrags \u2013 nicht superprovisorisch, sondern zumindest erst nach Einsichtnahme in die Vorakten zu entscheiden gewesen. Mit der unbegr\u00fcndeten Abweisung des Begehrens um Gew\u00e4hrung der aufschiebenden Wirkung hat das Zwangsmassnahmengericht sodann seine aus Art. 29 BV fliessende Begr\u00fcndungspflicht verletzt. Damit erweist sich die angefochtene Verf\u00fcgung als geh\u00f6rsverweigernd und rechtswidrig. Gutheissung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2362", "Zeit UTC": "25.04.2026 01:05:21", "Checksum": "cd0fe18e545ecb26034e00b91d887946"}