{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2024-02-07", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2023-00708_2024-02-07.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=223812&W10_KEY=13955795&nTrefferzeile=22&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "a3250aa38b7e4d8b6afaf80ded708a93"}, "Scrapedate": "2026-04-25", "Num": [" VB.2023.00708"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 07.02.2024  VB.2023.00708"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 07.02.2024  VB.2023.00708"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 07.02.2024  VB.2023.00708"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Verl\u00e4ngerung der Aufenthaltsbewilligung | [Nichtverl\u00e4ngerung der Aufenthaltsbewilligung einer ghanaischen Staatsangeh\u00f6rigen mangels Vorliegen eines nachehelichen oder pers\u00f6nlichen H\u00e4rtefalls.] Ein sogenannter nachehelicher H\u00e4rtefall im Sinn von Art. 50 Abs. 1 lit. b AIG liegt gem\u00e4ss Abs. 2 derselben Bestimmung namentlich vor, wenn die Ehegattin oder der Ehegatte Opfer ehelicher Gewalt wurde. Erfasst ist nach der Rechtsprechung grunds\u00e4tzlich jede Form ehelicher bzw. h\u00e4uslicher Gewalt, sei sie physischer oder psychischer Natur (BGE 138 II 229 E. 3.2; BGr, 19. September 2018, 2C_165/2018, E. 2.3.3). Gesamthaft ist es der beweisbelasteten Beschwerdef\u00fchrerin somit nicht gelungen, die von ihr geltend gemachte eheliche Gewalt in Form von psychischer Gewalt rechtsgen\u00fcglich nachzuweisen. Folglich entf\u00e4llt ein Aufenthaltsanspruch ihrerseits in der Schweiz gest\u00fctzt auf Art. 50 Abs. 1 lit. b AIG in Verbindung mit Art. 50 Abs. 2 AIG (E. 2.4.3.6). Mit Blick auf die Akten ist davon auszugehen, dass sich die 34 Jahre junge Beschwerdef\u00fchrerin in ihrer Heimat sowohl beruflich wie auch sozial ohne gr\u00f6ssere Probleme wieder wird integrieren k\u00f6nnen. Ein schwerwiegender pers\u00f6nlicher H\u00e4rtefall im Sinn von Art. 30 Abs. 1 lit. b AIG liegt somit nicht vor (E. 3.2). Abweisung der Beschwerde."}], "ScrapyJob": "446973/29/2362", "Zeit UTC": "25.04.2026 01:12:05", "Checksum": "272aa64bc2e7c968b31dddbd5af0738c"}