{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2024-09-25", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2024-00376_2024-09-25.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=224358&W10_KEY=13955801&nTrefferzeile=17&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "aa9c736b6c18819435707899cca7f06f"}, "Scrapedate": "2026-04-25", "Num": [" VB.2024.00376"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 25.09.2024  VB.2024.00376"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 25.09.2024  VB.2024.00376"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 25.09.2024  VB.2024.00376"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Widerruf der Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA | Nachehelicher Aufenthalt nach Scheidung von EU-B\u00fcrgern und Nichtber\u00fccksichtigung von Voraufenthalten nach zeitweiligem Bewilligungsverlust. Kognition des Verwaltungsgerichts (E. 1). Keine freiz\u00fcgigkeitsrechtlichen Aufenthaltsrechte der t\u00fcrkischen Beschwerdef\u00fchrerin nach Trennung und Scheidung vom origin\u00e4r Anwesenheitsberechtigten EU-B\u00fcrger (E. 2). Der nacheheliche Aufenthalt ist nach pflichtgem\u00e4ssen Ermessen unter den Voraussetzungen von Art. 44 AIG i.V.m. Art. 77 Abs. 1 VZAE und nacht nach Art. 50 AIG zu gestatten, sofern der ehemalige Ehegatte aus der EU in der Schweiz nicht mehr anwesenheitsberechtigt ist und keine Niederlassungsbewilligung hatte (E. 3). Voraussetzungen f\u00fcr ein nacheheliches Aufenthaltsrecht: Ein vorangegangener Voraufenthalt in der Schweiz ist nicht an die Dreijahresfrist nach Art. 50 Abs. 1 lit. a AIG bzw. Art. 77 Abs. 1 lit. a VZAE anzurechnen, wenn das hiesige Aufenthaltsrecht zwischenzeitlich erloschen war. Die Beschwerdef\u00fchrerin erf\u00fcllt damit bereits die zeitlichen Voraussetzungen f\u00fcr die Bewilligung ihres nachehelichen Aufenthalts nicht und eine Bewilligungsverweigerung erscheint verh\u00e4ltnism\u00e4ssig und aufgrund ihrer nicht \u00fcber \u00fcbliche Erwartungen hinausgehenden Integration zul\u00e4ssig (E. 4). Verneinung von Vollzugshindernissen (E. 5). Ausgangsgem\u00e4sse Regelung der Kosten- und Entsch\u00e4digungsfolgen und Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege f\u00fcr das Beschwerdeverfahren aufgrund der klaren Sach- und Rechtslage (E. 6 und 7). Rechtsmittelbelehrung (E. 8). Abweisung der Beschwerde."}], "ScrapyJob": "446973/29/2362", "Zeit UTC": "25.04.2026 01:02:29", "Checksum": "0371e452023d9f02a0850a40ddd76a75"}