{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2024-10-07", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2024-00592_2024-10-07.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=224390&W10_KEY=13955798&nTrefferzeile=100&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "4bcf3875c6e2cab180e4129962153770"}, "Scrapedate": "2026-04-25", "Num": [" VB.2024.00592"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 07.10.2024  VB.2024.00592"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 07.10.2024  VB.2024.00592"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 07.10.2024  VB.2024.00592"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Sozialhilfe | Sozialhilfe. Wenn der Rechtsmittelweg beschritten wird, ist in Bezug auf die angefochtene Verf\u00fcgung der Sozialarbeiterin zun\u00e4chst ein Begehren um Neubeurteilung bei der Sozialbeh\u00f6rde der Stadt Z\u00fcrich zu stellen. Folglich ist diese \u2013 und nicht das Verwaltungsgericht \u2013 f\u00fcr die Behandlung der Eingabe der Beschwerdef\u00fchrerin (erstinstanzlich) zust\u00e4ndig (E. 3.1). Ungeachtet der fehlenden Anfechtbarkeit gem\u00e4ss \u00a7 21 Abs. 2 VRG haben Auflagen und Weisungen in Verf\u00fcgungsform zu ergehen und damit in formeller Hinsicht die f\u00fcr Anordnungen bzw. Verf\u00fcgungen geltenden Anforderungen einzuhalten. Dazu kommt, dass der Rechtsmittelausschluss von \u00a7 21 Abs. 2 SHG in Bezug auf Begehren um Neubeurteilung nach \u00a7 170 GG ohnehin nicht gilt, diese gemeindeinterne Weiterzugsm\u00f6glichkeit vielmehr offensteht. Auch aus diesem Grund ist die M\u00f6glichkeit, Neubeurteilung zu verlangen, im Entscheid anzuzeigen (E. 3.2). Die Gerichtskosten sind gest\u00fctzt auf das Verursacherprinzip der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen, die es zu Unrecht unterliess, die angefochtene Verf\u00fcgung mit einer Rechtsmittelbelehrung zu versehen (E. 4.1). Nichteintreten. \u00dcberweisung an die Sozialbeh\u00f6rde der Stadt Z\u00fcrich."}], "ScrapyJob": "446973/29/2362", "Zeit UTC": "25.04.2026 01:06:42", "Checksum": "9b9e586b68950a3f11c1f7668ec07063"}