{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2026-01-29", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2025-00343_2026-01-29.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=225639&W10_KEY=14382448&nTrefferzeile=75&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "89a5501e681cbd94a6a88a1c99bd36a9"}, "Scrapedate": "2026-07-15", "Scrapetime": "01:18:06", "Num": [" VB.2025.00343"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 29.01.2026  VB.2025.00343"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 29.01.2026  VB.2025.00343"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 29.01.2026  VB.2025.00343"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Sozialhilfe | Sozialhilfe: R\u00fcckerstattungsforderung gegen\u00fcber dem Nachlass. [Anspruch der Gemeinde gegen\u00fcber den Erbinnen auf R\u00fcckerstattung von zugunsten der Mutter vorschussweise geleisteter wirtschaftlicher Hilfe mangels realisierbaren Verm\u00f6gens.] Der Anspruch gem\u00e4ss \u00a7 28 SHG auf R\u00fcckerstattung gegen\u00fcber dem Nachlass, wenn der Hilfeempf\u00e4nger stirbt, stellt eine eigenst\u00e4ndige Rechtsgrundlage f\u00fcr die R\u00fcckerstattung von Sozialhilfeleistungen dar. Da unbestritten ist, dass die Erbinnen bzw. die Beschwerdef\u00fchrerin die Erbschaft angetreten hat, bleibt nur zu pr\u00fcfen, ob die R\u00fcckerstattungsverpflichtung aufgrund \u00a7 28 Abs. 2 SHG einzuschr\u00e4nken w\u00e4re (E. 4.2.1). Bei der Geltendmachung des R\u00fcckerstattungsanspruchs sind die Verh\u00e4ltnisse der Erbinnen angemessen zu ber\u00fccksichtigen, wof\u00fcr den Sozialbeh\u00f6rden ein Ermessensspielraum zusteht. Nach der Rechtsprechung zur Auslegung von \u00a7 28 Abs. 2 SHG m\u00fcssten die Erben infolge der Erbschaft in finanziell g\u00fcnstige Verh\u00e4ltnisse gelangt sein, damit eine R\u00fcckerstattungsforderung gegen den Nachlass vorgebracht werden kann. Nach welcher Auslegungsvariante bez\u00fcglich der Verm\u00f6gensfreibetr\u00e4ge bez\u00fcglich der angemessenen Ber\u00fccksichtigung der finanziellen Verh\u00e4ltnisse vorliegend auszugehen ist, kann offenblieben, da der R\u00fcckerstattungsanspruch vorliegend bei jeder davon gerechtfertigt ist. Die Beschwerdegegnerin durfte somit ohne Rechtsverletzung von einem R\u00fcckerstattungsanspruch ausgehen (E. 4.2.3). Abweisung, soweit Eintreten."}], "ScrapyJob": "446973/29/2448", "Zeit UTC": "15.07.2026 01:18:06", "Checksum": "2b391d0ec8d79748c0955286a7b805b1"}