{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2026-07-31", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2026-00195_2026-07-31.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=226102&W10_KEY=15118569&nTrefferzeile=22&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "f297a8c362e210c4d9c503a9a0bb7f7b"}, "Scrapedate": "2026-10-15", "Scrapetime": "01:25:34", "Num": [" VB.2026.00195"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 31.07.2026  VB.2026.00195"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 31.07.2026  VB.2026.00195"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 31.07.2026  VB.2026.00195"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "1. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Rechtsverz\u00f6gerung | Rechtsverz\u00f6gerungsbeschwerde. Streitgegenstand der Rechtsverz\u00f6gerungsbeschwerde (E. 1.2). F\u00fcr das Rekursverfahren vor der Rekursabteilung der Sicherheitsdirektion konkretisiert \u00a7 27c VRG die Angemessenheit der Verfahrensdauer. Gem\u00e4ss \u00a7 27c Abs. 1 VRG haben verwaltungsinterne Rekursinstanzen innert 60 Tagen seit Abschluss der Sachverhaltsermittlung zu entscheiden; dieser wird den Parteien angezeigt. Dabei handelt es sich indes um eine blosse Ordnungsfrist. Deren \u00dcberschreiten stellt nicht automatisch eine Rechtsverz\u00f6gerung dar, vielmehr kommt es auf die Umst\u00e4nde des Einzelfalls an (E. 2.3). Vorliegend handelt es sich um einen Entscheid \u00fcber einen vorsorglichen F\u00fchrerausweisentzug und somit eine vorsorgliche Massnahme, was schon an sich eine gewisse Dringlichkeit impliziert. H\u00f6chstens leicht relativiert wird diese Dringlichkeit dadurch, dass es sich vorliegend um den Entscheid \u00fcber ein Gesuch auf Neubeurteilung des vorsorglichen Entzugs handelt. Aufgrund der \u00dcberschreitung der Ordnungsfrist um mehr als sechs Monate und des Umstands, dass vorliegend kein besonders ausf\u00fchrlicher Schriftenverkehr stattgefunden hat und auch die \u00fcbrigen Akten einen eher kleineren Umfang ausweisen, liegt eine \u00fcberlange Verfahrensdauer und damit eine Rechtsverz\u00f6gerung vor (E. 2.4).  Gutheissung sowie Feststellung Rechtsverz\u00f6gerung und Einladung, den Entscheid innert k\u00fcrzester Frist zu treffen."}], "ScrapyJob": "446973/29/2543", "Zeit UTC": "15.10.2026 01:25:34", "Checksum": "2f0bf3d4489de491aa4afca3959bcb45"}