Zürich Sozialversicherungsgericht

kantone/zh_sozverger/UV.2016.00145.html 

Entscheide




Sozialversicherungsgericht

des Kantons Zürich

UV.2016.00145


IV. Kammer

Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender
Sozialversicherungsrichter Vogel
Ersatzrichterin Bänninger Schäppi
Gerichtsschreiberin Janett

Urteil vom 22. August 2017

in Sachen

X.___

Beschwerdeführer


gegen


ÖKK Kranken- und Unfallversicherungen AG

Bahnhofstrasse 13, 7302 Landquart

Beschwerdegegnerin


vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Martin Schmid

Hartbertstrasse 11, Postfach 611, 7001 Chur




Sachverhalt:

1.    X.___, geboren 1969, war bis im März 2009 beim Kantonsspital Y.___ tätig und in dieser Eigenschaft bei der ÖKK gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Mit Bagatellunfallmeldung vom 16. Juni 2015 wurde der ÖKK angezeigt, dass der Versicherte am 1. März 2006 (Schadendatum unpräzise) bei schlechter Sicht auf der Skipiste gestürzt sei und sich dabei die Schultern angeschlagen habe (Urk. 6/1). Im Januar 2015 begab sich der Versicherte erstmals wegen Schmerzen im Bereich der rechten Schulter in Behandlung (Urk. 6/9/1, Urk. 6/11). Der erstbehandelnde Arzt der Universitätsklinik Z.___ diagnostizierte im Wesentlichen eine interstitielle Supraspinatusläsion rechts bei Status nach Schultertrauma 2006 und nach Tendinitis calcarea (Arztbericht vom 27. Februar 2015, Urk. 6/10). Am 5. Januar 2016 teilte die ÖKK dem Versicherten mit, dass sie eine Leistungspflicht ablehne, da die Rückfallkausalität zum Ereignis nicht mit der mindestens erforderlichen Wahrscheinlichkeit gegeben sei (Urk. 6/17). Hieran hielt die ÖKK, nachdem der Versicherte am 10. Februar 2016 telefonisch mitgeteilt hatte, damit nicht einverstanden zu sein (Urk. 6/18), mit Verfügung vom 17. Februar 2016 fest (Urk. 6/19). Die vom Versicherten am 15. März 2016 erhobene Einsprache (Urk. 6/21) wies die ÖKK mit Einspracheentscheid vom 12. Mai 2016 ab (Urk. 2).


2.    Dagegen erhob der Versicherte am 10. Juni 2016 Beschwerde und beantragte die Aufhebung des angefochtenen Einspracheentscheides sowie die Übernahme der Kosten der im Januar und Februar 2015 durchgeführten Behandlungen (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 30. Juni 2016 (Urk. 5, unter Beilage ihrer Akten, Urk. 6/1-25) schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer am 1. Juli 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 9).


3.    Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.



Das Gericht zieht in Erwägung:

1.    

1.1    Die Beschwerdegegnerin erwog im angefochtenen Einspracheentscheid im Wesentlichen, die Angabe des Unfallzeitpunktes sei ungenau und könne nicht mehr verifiziert werden. Bis im Januar 2015 seien keine Behandlungen von Unfallfolgen erfolgt. Der erstbehandelnde Arzt habe die Unfallkausalität bloss als möglich bezeichnet. Gestützt auf die Beurteilung des beratenden Arztes sei zudem festzuhalten, dass die Beschwerden auf die Tendinitis calcarea zurückzuführen seien und die Behandlungen keine Unfallfolgen betroffen hätten (Urk. 2).

1.2    Der Beschwerdeführer brachte demgegenüber im Wesentlichen vor, gemäss Beurteilung des ausgewiesenen Spezialisten der Universitätsklinik Z.___ bestehe ein klarer Zusammenhang zwischen dem Unfallereignis von 2006 und den Beschwerden im Jahr 2015. In einem medizinischen Bericht sei „wahrscheinlich“ oder „durchaus“ gleichzusetzen mit „überwiegend wahrscheinlich“ im juristischen Sinne und entspreche der mindestens erforderlichen Wahrscheinlichkeit. Die Begründung des beratenden Arztes sei nicht nachvollziehbar und widersprüchlich. Auch sei nicht evident, in welchem Bereich der Arzt eine Spezialisierung aufweise (Urk. 2).

1.3    Mit Beschwerdeantwort ergänzte die Beschwerdegegnerin, dass die Worte „wahrscheinlich“ oder „durchaus“ weder im medizinischen noch im allgemeinen Sprachgebrauch auf einen überwiegend wahrscheinlichen Kausalzusammenhang schliessen liessen. Dies umso mehr, als eine Beurteilung nach beinahe zehn Jahren nach dem behaupteten Ereignis auch mit ärztlicher Fachkenntnis nicht möglich wäre (Urk. 5).


2.    

2.1    Gemäss Art. 6 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) werden – soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt – die Versicherungsleistungen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten gewährt (Abs. 1). Der Bundesrat kann Körperschädigungen, die den Folgen eines Unfalles ähnlich sind, in die Versicherung einbeziehen (Abs. 2). Ausserdem erbringt die Versicherung ihre Leistungen bei Schädigungen, die den Verunfallten bei der Heilbehandlung zugefügt werden (Abs. 3).

2.2    Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhandensein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der gleichen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausalzusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder unmittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädigende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geistige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene gesundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).

Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Verwaltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungsanspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).

2.3    Auch den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte und Ärztinnen kommt Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt oder die befragte Ärztin in einem Anstellungsverhältnis zum Versicherungsträger steht, lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und auf Befangenheit schliessen. Es bedarf vielmehr besonderer Umstände, welche das Misstrauen in die Unparteilichkeit der Beurteilung objektiv als begründet erscheinen lassen. Im Hinblick auf die erhebliche Bedeutung, welche den Arztberichten im Sozialversicherungsrecht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters oder der Gutachterin allerdings ein strenger Massstab anzulegen (RKUV 1999 Nr. U 356 S. 572; BGE 135 V 465 E. 4.4, 125 V 351 E. 3b/ee, 122 V 157 E. 1c; vgl. auch BGE 123 V 331 E. 1c).


3.

3.1    Die vom erstbehandelnden Arzt Prof. Dr.  A.___, Facharzt für Orthodische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates FMH, Universitätsklinik Z.___, veranlasste Arthro-MRI-Untersuchung der rechten Schulter vom 25. Februar 2015 ergab eine Tendinitis calcarea mit perifokaler Reizung der Supraspinatus-Sehne, eine Bursitis subacromialis/subdeltoidea sowie eine SLAP II-Läsion (Urk. 6/12). Gestützt darauf hielt Prof. Dr. A.___ in seinem Bericht vom 27. Februar 2015 im Wesentlichen eine interstitielle Supraspinatusläsion rechts bei Status nach Schultertrauma 2006 und nach Tendinitis calcarea sowie eine Scapuladyskinesie beidseits, rechts mehr als links, fest. Es bestehe ein erfreulicher Verlauf nach subacromialer Infiltration und in der Kontrollaufnahme zeige sich ein nahezu vollständiges Auflösen der Verkalkung in der Supraspinatussehne. Die residuellen Schmerzen des Beschwerdeführers seien gut vereinbar mit der interstitiellen Supraspinatusläsion, die wahrscheinlich auf einen Skisturz im Jahr 2006 zurückzuführen sei. Bei geringem Leidensdruck seien hierfür aktuell keine weiteren Behandlungen notwendig. Bezüglich der Scapuladyskinesie werde sich der Beschwerdeführer in der Physiotherapie vorstellen (Urk. 6/10).

3.2    Med. pract. B.___, Assistenzärztin Orthopädie, Universitätsklinik Z.___, führte in ihrem Bericht vom 7. Dezember 2015 auf Anfrage der Beschwerdegegnerin aus, der Beschwerdeführer habe von konstant bestehenden Einschränkungen in der rechten Schulter berichtet. Im Januar 2015 seien dann invalidisierende Schulterschmerzen rechts ohne erneutes Trauma aufgetreten. Nach einer subacromialen Infiltration in der Sprechstunde vom 3. Januar 2015 sei es zu einer deutlichen Beschwerdebesserung gekommen. Im Februar 2015 hätten nur noch leichte Schulterschmerzen bei ausgeprägter Hyperflexion bestanden. Die Beschwerden seien mit einer interstitiellen Supraspinatusläsion vereinbar, welche durchaus auf den Unfall von 2006 zurückgeführt werden könne (Urk. 6/15).

3.3    Dr. med. C.___, Vertrauensarzt der Beschwerdegegnerin, hielt in seiner Aktennotiz vom 30. Dezember 2015 fest, dass die Tendinitis calcarea der aktuelle Grund für die Schmerzen des Beschwerdeführers sei. Diese habe keinen Zusammenhang mit dem Ereignis von 2006. Bei der im MRI vom 25. Februar 2015 festgestellten SLAP II-Läsion handle es sich lediglich möglicherweise um einen Rückfall zum Unfall von 2006. Auch könne nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass es sich beim Unfall von 2006 um eine vorübergehende Verschlimmerung eines Vorzustandes gehandelt habe. Die Behandlung im Jahr 2015 habe nichts mit dem Unfallereignis von 2006 zu tun (Urk. 6/16).


4.

4.1    Vorliegend ist der Kausalzusammenhang zwischen den Schulterbeschwerden und dem vom Beschwerdeführer im Juni 2015 gemeldeten Ereignis aus dem Jahr 2006 strittig.

4.2    Der Beschwerdeführer meldete der Beschwerdegegnerin erstmals mit Unfallmeldung vom 16. Juni 2015, dass er im Jahr 2006 beim Skifahren gestürzt sei, sich die Schultern angeschlagen und chronische Schmerzen in der rechten Schulter habe (Urk. 6/1). Anlässlich der telefonischen Besprechung vom 11. November 2015 berichtete er der Beschwerdegegnerin im Weiteren, er habe im Jahr 2006 in Arosa beim Skifahren einen Sturz auf die rechte Schulter gehabt. Er sei über eine Welle gefahren und dann gestürzt. Wie genau im Detail sich das zugetragen habe, könne er beinahe zehn Jahre später nicht mehr sagen. Er habe sofort starke Schmerzen gehabt. Diese hätten dann aber nachgelassen, sodass er keinen Arzt aufgesucht habe. Bis im Januar 2015 sei er nie ganz beschwerdefrei gewesen. Er habe bei gewissen Bewegungen die rechte Schulter immer wieder gespürt. Es sei jedoch nicht so gewesen, dass er dadurch in seiner Arbeit beeinträchtigt gewesen sei. Er sei wegen der Schulter nie arbeitsunfähig gewesen (Urk. 6/11).

4.3    Festzuhalten ist, dass sich der Beschwerdeführer weder direkt noch zeitnah nach dem Sturzereignis im Jahr 2006 in ärztliche Behandlung begeben hatte. Erst im Jahr 2015 und damit rund neun Jahre später wurde er bei Prof. Dr. A.___ wegen Beschwerden in der rechten Schulter vorstellig (vgl. E. 3.1). Eine echtzeitliche Unfallmeldung oder echtzeitliche erlangte Befunde, welche das behauptete Sturzereignis aus dem Jahr 2006 oder aber eine dabei erlittene Verletzung belegen könnten, liegen nicht vor. Ebenso wenig lässt sich die Behauptung des Beschwerdeführers, er verspüre seit dem Sturz Schulterbeschwerden, mangels echtzeitlicher Dokumentation verifizieren. Eine Beeinträchtigung bei der Arbeit oder eine Arbeitsunfähigkeit bestand nach Angaben des Beschwerdeführers ebenfalls nie (vgl. E. 4.1, vgl. auch Urk. 6/9/1).

4.4    Dr. C.___ zeigte nachvollziehbar auf, dass ein Kausalzusammenhang zwischen den aktuellen Beschwerden des Beschwerdeführers und einem sich im Jahr 2006 ereigneten Sturz lediglich möglich, nicht aber überwiegend wahrscheinlich ist (E. 3.3). Vielmehr erachtete er die mit MRI vom 25. Februar 2015 (E. 3.1) festgestellte Tendinitis calcarea als für die aktuellen Beschwerden des Beschwerdeführers ursächlich. Entgegen den Ausführungen des Beschwerdeführers (vgl. Urk. 1) ist Dr. C.___ als Vertrauensarzt hinreichend fachlich qualifiziert, eine diesbezügliche Einschätzung vorzunehmen. Im Weiteren vermögen auch die Berichte der behandelnden Ärzte der Universitätsklinik Z.___ entgegen der Behauptung des Beschwerdeführers (vgl. Urk. 1) keinen überwiegend wahrscheinlichen Kausalzusammenhang zu begründen. Deren Beurteilungen stimmen vielmehr mit der Einschätzung von Dr. C.___ überein: So erachtete Prof. Dr. A.___ die diagnostizierte Supraspinatusläsion lediglich als „wahrscheinlich“ auf einen Skisturz im Jahr 2006 zurückführbar (E. 3.1). Auch im Bericht vom 7. Dezember 2015 wurde auf Anfrage der Beschwerdegegnerin bloss festgehalten, dass die Supraspinatusläsion „durchaus“ auf das Schultertrauma 2006 zurückgeführt werden könne (E. 3.2). Sodann kann der Beschwerdeführer hinsichtlich der von den behandelnden Ärzten getroffenen Wortwahl nichts zu seinen Gunsten ableiten. Mit der Beschwerdegegnerin (vgl. Urk. 5 S. 4 f.) ist darauf hinzuweisen, dass die von den Ärzten gewählten Formulierungen bloss auf einen möglichen, nicht aber auf einen überwiegend wahrscheinlichen Kausalzusammenhang schliessen lassen. Dass Prof. Dr. A.___ – wie vom Beschwerdeführer geltend gemacht einen klaren Zusammenhang zwischen dem Ereignis von 2006 und den Beschwerden im Jahr 2015 annimmt (vgl. E. 3.1, E. 3.2), geht aus dessen Ausführungen in keiner Weise hervor. Eine überwiegend wahrscheinliche Unfallkausalität der Schulterbeschwerden findet schliesslich auch im MRI-Befund keine Stütze, zumal die bildgebende Untersuchung – neben der SLAP II-Läsion - insbesondere auch deutliche degenerative Veränderungen ergeben hatte (E. 3.1, vgl. Urk. 6/12).

4.5    Zusammenfassend ist ein Kausalzusammenhang zwischen den im Jahr 2015 erstmals geltend gemachten Schulterbeschwerden und einem Sturzereignis aus dem Jahr 2006 nicht mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt. Der Vollständigkeit halber ist festzuhalten, dass die bildgebend dokumentierte SLAP II-Läsion gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung keine unfallähnliche Körperschädigung nach Art. 6 Abs. 2 UVG in Verbindung mit Art. 9 Abs. 2 der Verordnung über die Unfallversicherung (UVV) in der hier anwendbaren Fassung gültig bis 31. Dezember 2016 darstellt (Urteils des Bundesgerichts 8C_835/2013 vom 28. Januar 2014, E. 4.2-4.3), womit auch aus diesem Grund keine Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin gegeben ist (vgl. E. 2.1).


5.    Nach dem Gesagten erweist sich der Einspracheentscheid als rechtens und die Beschwerde ist abzuweisen. Das Verfahren ist kostenlos (Art. 61 lit. a des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG).



Das Gericht erkennt:

1.    Die Beschwerde wird abgewiesen.

2.    Das Verfahren ist kostenlos.

3.    Zustellung gegen Empfangsschein an:

- X.___

- Rechtsanwalt Dr. Martin Schmid

- Bundesamt für Gesundheit

4.    Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).

    Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.

    Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).




Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich


Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin




HurstJanett